Zwischen den Jahren, zwischen den Atemzügen

 

Die 'Zeit zwischen den Jahren' ist für Viele kostbar:

endlich einmal ein paar Tage, in denen wir es uns gönnen, wenig oder nichts zu tun,

still zu sein und bei uns selbst anzukommen.  

Aus dem scheinbaren 'Nichts', aus der Leere, kann dann wieder etwas Neues entstehen:  

Kraft, Ruhe,  eine beflügelnde Idee.

 

Ähnliches Potential liegt in der Atem-Pause,

die uns das ganze Jahr, jeden Tag,  jeden Moment zur Verfügung steht.

Halten wir nach der Ausatmung doch öfter mal ein wenig inne: 

Lauschen wir in die Stille der Pause hinein,

versuchen die  Bauchdecke zum Boden hin los zu lassen, wie sinkende Fallschirmseide.  Und warten.

Warten, bis die Einatmung von selber wieder kommt, uns weitet, erfrischt, zentriert,  inspiriert.

Für den nächsten Schritt in der Außenwelt.

 

So ein 'Atem-Lauschen' 

kann die derzeitige Auszeit noch vertiefen. 

 

Viele solcher Momente des achtsamen Innehaltens und bei-sich-Ankommens   

wünscht auch im neuen Jahr

Karin Schumacher

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0